Hier findest Du Informationen über die Technologie der Copperline Kupfermaske

Copper actually kills the virus, that is the important thing, a normal face mask does not. A normal mask can protect, it can prevent, but it cannot kill the virus. Actually, the coppermask kills the virus.
– Prof. Dr. John H. Lee –

Copperline Kupfergarn:
Der Innovationsschub für Masken

Copperline Kupfergarn unter dem Mikroskop

Copperline - Die Wirkungsweise von Kupfer

Kupfer tötet Viren und Bakterien – auftreffende Bakterien werden binnen fünf Sekunden abgetötet, das CoVid-19-Virus wird binnen fünf Minuten zu mehr als 90 Prozent vernichtet sowie binnen dreißig Minuten mit dem restlichen Anteil. Die Maske ist selbst-desinfizierend und Viren, die normalerweise auf Masken bis zu sieben Tage überleben können, sind in einer halben Stunde weg.

Wie funktioniert dies? Das Kupfer ist positiv, das Virus negativ geladen. Treffen Virus und Kupfer zusammen, zieht der positiv geladene Kupferfaden das negativ geladene Virus an, es bleibt an ihm hängen. Die Umhüllung bei Viren, bzw. die äußere Zellmembran im Fall des Zusammentreffens mit Bakterien, wird durch den direkten Kontakt mit den Kupferionen zerstört. Die Zelle verliert Wasser und Nährstoffe. Kupfer-Ionen dringen in die Zelle ein, Enzyme werden zerstört, und das Virus / Bakterium stirbt. Bei behüllten Viren, wie dem aktuellen Corona-Virus, wird das Erbgut des Virus zerstört und ist daraufhin unschädlich.

Copperline® hat mit der COPPERMASK die weltweit erste antivirale und antibakterielle Funktionsmaske ihrer Art entwickelt.

Copperline - patentiert und antiviral

Copperline nutzt diese besonderen Eigenschaften von Kupfer in seinem patentierten Kupfer-Ionen-Garn. In Textilien verarbeitet, sind diese waschbar und besitzen eine lange Lebensdauer. Denn: die hochwertigen ionisierten Kupferfäden garantieren die Wirkung auch nach vielen Wäschen und sichern zu, dass das so produzierte Gewebe eine maximale Angriffsfläche zur Bekämpfung von Viren und Bakterien bietet.

 

Folgende Beispiele erläutern den Zusammenhang der Wirkweise:

 

  • Wir nehmen ein ionisiertes Kupfergarn, einen teuren Rohstoff. Die Kupferionen sind dabei durch das gesamte Garnmaterial verteilt. Dies ist technisch aufwändiger herzustellen als beispielsweise bei 'encapsulated copper', einer einfacheren und billigeren Methode, bei der nur außen auf einem normalen Garnfaden eine dünne Kupferschicht aufgedampft wird. Eine andere Methode, von der wir hörten, ist, dass man kleine Kupfer-Nano-Kügelchen in ein Gewebe "schießt". Bei diesen Methoden wäscht sich das Kupfer nach einigen Wäschen ab. Es ist noch nicht bekannt, ob man das Kupfer in kleinsten Mengen auch einatmet (weil sich die Kügelchen lösen). Mit unserem ionisierten Kupfergarn wurden umfangreiche Testserien mit dem Ergebnis durchgeführt, dass erstens die Wirksamkeit auch nach vielen Wäschen noch 100% gegeben ist, und sich zweitens keinerlei Partikel lösen. Copperline gibt Dir somit im Interesse der eigenen Gesundheit die Garantie dafür, dass die richtige Technologie bei der Verwendung von Kupfer für die Herstellung von Masken angewandt wurde.  
  • Das patentierte dreidimensionale Gewebe bewirkt, dass der eingewebte Kupferfaden eine größtmögliche Oberflächenwirkung hat. Dies möchten wir kurz bildlich erklären: Stell Dir eine Spirale vor, vielleicht wie diejenige in einem Ringbuch. Unser Kupferfaden ist wie in einer solchen Spirale durch drei Lagen von Maskenstoff durchwirkt. Dadurch wird ein Virus, das entweder direkt durch Tröpfchen oder durch Aerosole auf den Maskenstoff trifft, zunächst durch eine der drei Lagen räumlich abgelenkt und an einer Stelle von den spiralförmig durchlaufenden Kupferfäden "erwischt" und vernichtet. Die drei Lagen der Maske erhöhen zusätzlich den Filtereffekt.    

 

In der unabhängig durchgeführten medizinischen Studie, in welcher das Copperline Material neben anderen Kupfertextilien in Bezug auf die Effektivität der Vernichtung des CoVid-19 Virus getestet wurde, hat unser Material besonders gut abgeschnitten. Dies ist umso bemerkenswerter, als die anderen Materialien 49% Kupfer und 60% Kupfer beinhalten, also eine deutlich höhere Kupferkonzentration als unser 22%iger Kupferanteil. Die Wissenschaftler konnten nachweisen, dass durch den dreidimensional eingewirkten Kupferfaden die Oberfläche besonders groß ist und daher der patentierte Maskenstoff die vergleichsweise höchste Wirkung hat.

 

„Die DNA des SARS-CoV-2 Virus besteht einer Doppelhelix, und diese hält mit Verbindungen aus Wasserstoff zusammen. Wenn diese Verbindungen zerstört werden, wird die DNA des Virus und der Bakterien zerstört. Da Kupfer ein geladenes Metall ist, bricht es diese Wasserstoffbrückenbindung auf, so dass die DNA des Virus und der Bakterien zerstört wird. Wenn die DNA zerstört wird, kann die Zelle nicht überleben. Kupfer hat die beste Affinität zur Bindung an die DNA-Moleküle.“

– Prof. John H. Lee, Jeonbuk National University –

Das Copperline Material wurde unabhängig als wirksam gegen SARS-CoV-2 zertifiziert. Die ganze Studie findest Du hier. Blättere mit den Pfeilen links und rechts.

 




Etwas Geschichte ... die Wirkung von Kupfer ist seit Jahrtausenden bekannt

  • Bereits vor über 5.000 Jahren wurde Kupfer zur medizinischen Behandlung diverser Leiden eingesetzt. Frühe Schriften der Ayurveda-Heilkunde berichten über eine Methode zur Wasserreinigung, bei der Wasser über Nacht in einem Kupferkessel zieht.
  • Die alten Ägypter haben vor 3.500 Jahren Wunden mit Kupfer gereinigt; es sind eindrucksvoll heilende Eigenschaften überliefert.
  • Vor 2.000 Jahren wurde im antiken Rom das Wissen um die reinigende Kraft des Kupfers genutzt, um eine sterile Wasserversorgung zu gewährleisten. Die Wasserkessel der römischen Legionen waren aus Kupfer, weil dort das Wasser wesentlich länger als in anderen Behältnissen nicht faulte.
  • Während der Cholera-Epidemien Mitte des 19. Jahrhunderts waren Minenarbeiter von Kupferminen kaum von Cholera-Krankheiten betroffen. Ein Erklärungsmuster fehlte jedoch noch dafür.
  • Mit der Entdeckung der Bakteriologe in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts wurden die Wirkzusammenhänge erstmalig ansatzweise in ihrer grundsätzlichen Natur entschlüsselt.
  • In vielen Ländern, z. B. in England und Griechenland, wurden Kupferarmaturen und -türen u. a. in Krankenhäusern experimentell eingeführt. Im Resultat zeigte sich eine massive Verringerung der sog. Krankenhauskeime.
  • Während der Atemwegserkrankungen MERS und SARS fanden Forscher heraus, dass Exposition solcher Corona-Viren gegenüber Kupfer zu vermindertem Infektionsrisiko beiträgt und die Viren nachhaltig deaktiviert.
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